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<pre>Ließen etwa noch die im Dezember eingefahrenen Punktgewinne in Leverkusen und Gelsenkirchen einen fortschreitenden Lernprozess erahnen; wischte das in der Schlussphase weggeschenkte 0:3 in Gladbach dann vor zwei Wochen wieder alle Anzeichen von Besserung vom Tisch.  <p> Dass es in zahlreichen Stadien nach vielen Toren riecht, tut insbesondere meinen Über-/Unter-Wetten gut, die eine beinahe schon zweistellige Gesamtquote anvisieren.  <p>  Dabei handelt es sich aber sogar noch um eine ziemlich gnädige Bestandsaufnahme, wird die katastrophale Lage vordergründig an mentalen Befindlichkeiten festgemacht — schließlich haben sich die qualitativen Defizite als mindestens ebenso schwerwiegend herauskristallisiert. <p> Das diesbezügliche Zaudern könnte nicht zuletzt auch mit dem anstehenden Endspiel in Zusammenhang zu bringen sein: Alles andere als ein Sieg würde nach aller Wahrscheinlichkeit das Ende der aktuell noch arglos im Volkspark vor sich hin tickenden Bundesliga-Uhr besiegeln. <p>  Daher werde ich hier auf die Doppelte Chance 1X gehen. Dass es zwischen beiden Teams regelmäßige Schützenfeste gibt und Bayer, dies ist wohl die einzige Schwäche, gerade nach ruhenden Bällen gerne patzt, füge ich noch einen Zusatz an.  </pre>


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<pre>Die in diesem Zeitraum jeweils verbuchten vier Siege und Unentschieden haben das Team nach dem Katastrophen-Start schon auf den vierten Rang der Auswärts-Tabelle geführt — entsprechend groß ist die Zuversicht, nun auch in der Hansestadt noch ein paar weitere Punkte draufzupacken.  <p> Dass sich der HSV nicht so schnell unterkriegen lässt, hatte schon die Reaktion auf den letzten vermeintlichen Tiefpunkt in Ingolstadt gezeigt. Als Beobachter bereits den Stab über den Verein zu brechen begannen, meldete sich das Team mit kaum für möglich gehaltenen Siegen gegen Leverkusen, Köln (Pokal) und Leipzig zurück.  <p>  Während die Tuchel-Truppe in Berlin eine 1:2-Niederlage einstecken musste, konnte sich Hoffenheim beim SC Freiburg über ein Remis freuen. Die Sinsheimer, die in dieser Saison bislang nur zwei Niederlagen einstecken mussten, sind seit vier Spielen ungeschlagen. Im eigenen Stadion ist die Erfolgsserie noch deutlich länger. <p> Am Dienstag wartet mit TSG 1899 Hoffenheim die nächste, überaus schwierige Aufgabe auf die Niedersachsen. <p>  Ob nach der Erledigung dieser Pflicht nun in Hamburg jedoch gleich der nächste Schritt gelingt, steht freilich dennoch auf einem anderen Blatt: Geht es nämlich um das jeweilige Entwicklungspotential, trauen die Wettfreunde vielmehr den Nordlichtern Großes zu.  </pre> 


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<pre> Folglich startet für die Niedersachsen am Samstag gegen Schalke 04 (15:30 Uhr) die Abschiedstournee aus dem deutschen Fußball-Oberhaus. Diese soll dem eigenen Anhang zuliebe nun möglichst erfolgreich verlaufen.  <p> Kam den Kölnern dabei jedoch die offensive Spielanlage des Gegners sichtlich entgegen, dürfte es der Mannschaft am Dienstag nun schon deutlich schwerer fallen, auch gegen die Spielverweigerer aus Ingolstadt nennenswerte Torchancen zu initiieren.  <p>  Mit Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen treffen zwei Mannschaften aufeinander, deren Spiele gerne torreich enden. <p>  Allerdings ist Wolfsburg schon wieder seit fünf Liga-Spielen sieglos — darunter gab es die schlimmen Auftritte beim damals noch abgeschlagenen FC Köln (0:1) und nun die Arbeitsverweigerung gegen Frankfurt. <p>  Die Wettfreunde glauben, dass die Mannschaft von Schmidt bei der verunsicherten Stevens-Truppe leichtes Spiel haben wird. Die erste Begegnung nach der Winterpause gegen einen erklärten Lieblingsgegner wird Bayer nutzen, um erfolgreich in die Rückrunde zu starten.  </pre>


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<pre> Punkteteilungen zwischen der „Alten Dame“ und den „Wölfen“ waren zuletzt groß in Mode. Die letzten drei Duelle brachten allesamt keinen Sieger, davor haben die Herthaner zwei Siege einfahren können.  <p> In den letzten zehn Bundesliga-Duellen zwischen Hertha BSC und Mönchengladbach gab es kein Unentschieden.   <p> Die Bilanz der letzten vier Liga-Duelle im Olympiastadion ist jedenfalls ausgeglichen, mit je zwei Erfolgen für Hertha und Mainz. <p>  Lediglich dem deutschen Rekordmeister ist es bislang gelungen, im Rheinenergiestadion einen vollen Dreier einzuspielen; angesichts der daheim erst zehn kassierten Gegentreffer fiel die 0:3-Schlappe aus Sicht der Gastgeber völlig aus dem Rahmen.  <p> Mit dem spät herausgeschossenen 1:0-Erfolg in Wolfsburg liegt das einzige echte Erfolgserlebnis mittlerweile zudem schon volle drei Monate zurück — weshalb dann der vor zwei Wochen in München eroberte Zähler aus ziemlich heiterem Himmel kam.  </pre>


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<pre> Im Sonntagsspiel zwischen Gladbach und Bochum dürften die Erfolgsaussichten des zuletzt zweimal siegreichen Aufsteigers zwar nur als überschaubar einzuschätzen sein.  <p> Hinzu kommt, dass die Hertha immer häufiger eine Sorglosigkeit an den Tag legt, die den Gegner geradezu zum Toreschießen einlädt. Bestes Beispiel hierfür ist das dilettantische Abwehrverhalten von Genki Haraguchi und Fabian Lustenberger vor dem 0:2 in Gelsenkirchen.  <p>  Weil Bremen und Frankfurt am Samstag aufeinandertreffen und sich dadurch gegenseitig Punkte wegnehmen, kann Hoffenheim nicht mehr in die Gefahrenzone abrutschen und ist bereits gerettet. <p>  Video: Bremer Enttäuschung nach der 0:2-Heimniederlage gegen den FC Bayern München. (Quelle: Youtube/Werder Bremen)  <p> Der Grund: Seit Ramon Berndroth interimistisch das Trainerzepter von Norbert Meier übernommen hat, befinden sich die Lilien wieder im Aufwind.  </pre>


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